CBD für Hunde

CBD für Hunde – Erfahrungen mit CBD bei Haustieren

Wir Menschen sind nicht die einzigen, die von der nicht-psychoaktiven Cannabis-Zutat CBD profitieren können. Da Säugetiere, Fische und Weichtiere auch ein Endocannabinoid-System (ECS) besitzen, kann die Lebensqualität dieser Tiere auch mit dem sogenannten CBD-Öl für Hunde erhöht werden.

CBD for Dogs eröffnet Tierfreunden, die sich um das Wohlergehen ihrer Haustiere kümmern, eine neue Perspektive. Wie der Wirkstoff eingesetzt werden kann und welche Möglichkeiten er bietet, erfährst du im Folgenden.

Wie funktioniert CBD für Hunde?

In der Wirkungsweise gibt es eigentlich keinen Unterschied zwischen Mensch und Hund. Offenbar haben alle Säugetiere das sogenannte Endocannabinoid-System, das für die Aufnahme von Cannabinoiden verantwortlich ist. Dieser wiederum hat zwei Rezeptoren (CB1 und CB2), die über den gesamten Körper verteilt sind, d.h. im Gehirn, in den Nervenzellen, im Magen und in der Haut. Sie sorgen dafür, dass Cannabinoide wie B CBD, das auch THC ist, vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden. Wenn zum Beispiel Menschen oder Tiere in eine Stresssituation geraten und dann Cannabidiol konsumieren, sorgt dies für Entspannung in sehr kurzer Zeit.

Tatsächlich stellt der Körper selbst Cannabinoide her, die jedoch in den meisten Fällen nicht ausreichen, um starke Schmerzen zu lindern oder andere Beschwerden wirksam zu behandeln. Cannabidiolhaltige Zubereitungen wie Öl, Flüssigkeit oder auch Blumen unterstützen das Endocannabinoidsystem und helfen, Symptome zu lindern oder Krankheiten zu heilen. Laut einigen Studien ist CBD bei Hunden sehr vielseitig und unterscheidet sich in der organischen Natur von den meisten synthetischen Behandlungen. Es wird erwartet, dass sich dies positiv auf die Verträglichkeit auswirkt. So neigt dein Vierbeiner dazu, weniger von Nebenwirkungen betroffen zu sein. Trotzdem ist CBD kein Allheilmittel, aber es hilft, bestimmte Symptome zu lindern und Menschen und Tieren das Leben leichter zu machen. Es gibt viele Studien, die das belegen können.

Ist CBD Öl für Hunde sicher?

Obwohl viele Studien die Wirksamkeit des CBD-Öls bei Hunden bestätigen, handelt es sich um einen recht neuen Wirkstoff, welcher erst in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen hat. Aus diesem Grund stehen viele Ergebnisse der Studien noch aus und viele Wirkungen können nur vermutet und auf persönlichen Erfahrungen der Nutzer basiert werden. Folglich kommt bei Tierbesitzern immer wieder die Frage auf, ob CBD-Öl für Hunde sicher ist.

Tierärzte und die bislang existierenden Studien sind sich über die unbedenkliche Anwendung des CBD-Öls bei Hunden sicher. Zwar gibt es einige Tierärzte, welche sich (noch) nicht für das Cannabidiol begeistern können, doch die Mehrzahl kann dir gute Rastschläge bezüglich der richtigen Dosierung für deinen Hund geben.
Die Dosierung des CBD in dem Öl für die Tiere gestaltet sich als deutlich geringer als die Dosierung in den Produkten für die Menschen, womit du deinem Hund vollkommen ohne Bedenken das CBD-Öl verabreichen kannst.

Hast du Angst, das Öl nicht richtig dosieren zu können und deinem Hund eine Überdosis zu verabreichen? Da es sich bei CBD um einen Bestandteil der Hanfpflanze handelt, haben immer noch viele Menschen Angst vor einer psychoaktiven Wirkung oder gar tödlichen Folgen. Diese stehen bei dem CBD-Öl für Hunde aber nicht zur Debatte. Denn, das CBD-Öl:

  • besitzt einen THC-Gehalt von unter 0,02% (THC ist der Stoff, welcher psychoaktiv wirkt und abhängig macht) – nur durch diese Tatsache dürfen Hersteller das CBD-Öl legal verkaufen.
  • ruft auch bei einer Überdosierung (welche übrigens schwer zu erreichen ist) keine lebensbeeinträchtigenden Nebenwirkungen hervor.

Dennoch legen wir dir Nahe, dich vor der Verabreichung des CBD-Öls mit dem Tierarzt in Verbindung zu setzen und die Verabreichung des CBD-Öls mit ihm zu besprechen.
Um sicher zu stellen, dass es sich um ein sicheres Produkt handelt, solltest du immer darauf achten:

  • unter welchen Bedingungen das Öl hergestellt wird.
  • welche Inhaltsstoffe das Öl besitzt und, dass es keine zusätzlichen Schadstoffe enthält.

Anwendung von Hanföl bei Hunden

CBD Öl für Hunde Betrachtet man einige Erfolgsgeschichten von privaten Haustierbesitzern, ist klar, dass Cannabisöl in kleinen Mengen (individuell nach Größe, Gewicht und Rasse einstellbar) für Hunde geeignet ist. Aber warum solltest du deinem Hund (Haustier) Marihuana-Extrakt geben?

Klinische Studien – unter anderem aus Kanada und den USA – haben gezeigt, dass Cannabisöl beim Hund körperliche und psychische Beschwerden wie häufige Stresssituationen, Angstzustände, unbegründete Nervosität usw. heilen oder zumindest reduzieren kann. Insbesondere bei Hunden, die an Epilepsie leiden (krampfhafte Schlaganfälle), sollte das Medikament gute Wirkungen gebracht haben. Die Krämpfe waren teilweise um bis zu 75% reduziert und dauerten kürzer. Aber auch Beschwerden wie chronische Schmerzen sollten durch die mehrfache Einnahme von Cannabisöl gelindert werden.

Das Cannabisöl ist auch wirksam, wenn keine akuten Gesundheitsprobleme auftreten. CBD kann auch als Nahrungsergänzung verwendet werden, um beispielsweise Vitalität, Ausdauer, Energie und Aktivität zu steigern und zu verbessern.

Das Hanföl für Hunde trägt auch zur Stärkung des Immunsystems bei, unterstützt den Stoffwechsel und den Verdauungstrakt.

Ein weiterer gesundheitlicher Aspekt ist das harmonische Zusammenspiel von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die für die Reizübertragung zwischen Organismus und Gehirn von großer Bedeutung sind.

Wirkung und Nebenwirkung für Hunde

Dass sich das natürliche Extrakt der Hanfpflanze einer so großen Beliebtheit erfreut, ist vor allem auf vielen positiven Wirkungsweisen des Wirkstoffes Cannabidiol zurückzuführen. Nicht nur bei den menschlichen, sondern auch bei den tierischen Anwendern soll dieser eine Vielzahl an verschiedenen positiven Effekten hervorrufen. Studien untersuchen aktuell CBD in dem Zusammenhang mit vielen verschiedenen Krankheiten und Symptomen bei Mensch und Tier. Allerdings sind einige Ergebnisse der Studien inzwischen zu dem Ergebnis gekommen, dass sich die Wirkungsweise von Cannabidiol bei Mensch und Hund nicht sonderlich unterscheidet.

Beide gehören der Gruppe der Säugetiere an und verfügen in diesem Zusammenhang über das sogenannte körpereigene Endocannabinoid-System. Dieses verteilt sich mit seinen CB1 und CB2 Rezeptoren im gesamten Körper. Unter anderem finden sie sich in:

  • dem Gehirn
  • den Nervenzellen
  • dem Magen
  • der Haut

wieder.

Durch die Einnahme von CBD aktiviert der Wirkstoff diese Rezeptoren, sodass diese ihren Aufgaben im Körper nachkommen können.
Der Körper produziert zwar selbst diese Cannabinoide, doch diese reichen nicht aus, um die positive Wirkung in einem hohen Ausmaß im Körper der Säugetiere hervorzurufen.

Betrachtet man die Ergebnisse der bereits veröffentlichten Studien, lässt sich daraus schießen, dass CBD viele verschiedene positive Wirkungen mit sich bringt. Unter anderem sollen:

  • mentale Krankheiten, wie ADHS, Epilepsie, Schizophrenie, Parkinson…
  • psychische Störungen, wie zum Beispiel Panikattacken und Angstzustände und Schlafstörungen
  • Infektionen und Entzündungen
  • Magenprobleme und Störungen in der Verdauung
  • Krebs und Folgen der Krebsbehandlung
  • Chronische Schmerzen
  • und viele weitere Krankheiten und Symptome

von den positiven Auswirkungen profitieren. Verabreichst du deinem gestressten Hund beispielsweise CBD, wird sich dieser innerhalb kurzer Zeit vollkommen entspannen können.

Kann Cannabidiol auch Nebenwirkungen bei meinem Hund hervorrufen?

Die Frage, welche weiterhin präsent ist und in den Köpfen vieler Hundebesitzer schwirrt, ist die Frage nach den Nebenwirkungen.

CBD bringt nur in äußerst hohen Überdosierungen Nebenwirkungen mit sich. Diese sind kaum zu erreichen, wodurch es schwer ist, CBD überzudosieren!

Solltest du deinem Hund dennoch zu viel CBD verabreichen, musst du keine Angst vor schlimmen Folgen haben. Es kann passieren, dass dein Hund unter:

  • Mundtrockenheit
  • Großer Schläfrigkeit und Schlappheit
  • einem niedrigen Blutdruck
  • Durchfall und Erbrechen
  • Kopfschmerzen
Leidet.

Was sagen Tierärzte zum Einsatz von CBD?

Wenn du vorhast, CBD-Produkte für deinen Hund zu kaufen, solltest du dies zuerst mit einem Tierarzt besprechen. Sei jedoch nicht überrascht, wenn er oder sie Cannabis verwendet. Obwohl viele wissenschaftliche Studien zu positiven und vielversprechenden Ergebnissen geführt haben, sind viele Tierärzte in dieser Hinsicht nicht immer auf dem neuesten Stand. Es wäre gut, einen aufgeschlossenen Tierarzt zu finden, der auch Erfahrung im Umgang mit CBD-Öl hat. Im Allgemeinen kannst du sie über die Verwendung von CBD-Ölen informieren und darüber informieren, wie du das richtige CBD-Öl für Hunde findest.

Informiere dich sich und sprich mit anderen Tierbesitzern, die Hanföl für ihre Tiere verwendet haben. Denke aber daran, dass die Nebenwirkungen geringfügig sein können und nur selten auftreten, so dass es deinem Tier nicht schaden kann, wenn du das erste Mal CBD-Öl verwendest.

Es ist vor allem wichtig, ein CBD-Produkt zu wählen, das vollständig aus organischen Cannabispflanzen hergestellt ist, um sicherzustellen, dass es frei von Schimmel, Pestiziden und Schwermetallen ist, da diese für Ihr Haustier tödlich sein können.

Wie finde ich das beste CBD-Öl für mein Tier?

Da sich CBD-Öl einer immer größeren und weiterwachsenden Beliebtheit erfreut, bieten auch immer mehr Hersteller ihre Produkte auf dem Markt an. Unter dem großen Angebot gilt es nun das richtige und passende Produkt für das Tier zu finden. Siehst du den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr? Es gibt durchaus einige Aspekte, an welchen du dich bezüglich der Wahl und des Kaufes des richtigen CBD-Öls orientieren kannst.

Voll-, oder Breitbandhanf

Damit dein Hund von den positiven Effekten und Wirkungen des CBD profitieren kann, solltest du auf der Suche nach dem richtigen CBD-Öl immer darauf achten, dass dieses aus Voll-, oder Breitbandhanf besteht. Nur unter dieser Voraussetzung kannst du sicher sein, dass sich in den Produkten eine hohe Anzahl an Cannabinoiden befindet.

Kein Isolat

Hab keine Angst, wenn du auf der Inhaltsangabe des CBD-Öls den Inhaltsstoff „THC“ entdeckst. Auf der einen Seite handelt es sich bei diesem um den psychoaktiven Stoff, welcher bei Missbrauch in die Abhängigkeit führen kann, auf der anderen Seite ist der legale Gehalt von 0,02 Prozent in den CBD-Produkten so gering, dass sie weder den einen noch den anderen negativen Effekt bei deinem Hund hervorrufen. Lasse dich aus diesem Grund nicht von Produkten locken, welche mit der Aufschrift „Kein THC“ beschriftet sind. Bei diesen handelt es sich um CBD-Isolat, welches du deinem Hund nicht verabreichen solltest.

Die CO2-Extraktion

Du solltest immer auf eine sanfte und unschädliche Extraktion des CBD achten. Diese wird durch das CO2-Extraktionsverfahren sichergestellt.

Die Inhaltsstoffe

Sehe dir vor dem Kauf immer erst das Etikett an und prüfe, welche Inhaltsstoffe auf diesem aufgelistet sind. Denn, oft werben die Hersteller mit einer hohen Grammanzahl an CBD in den Ölen, der Blick auf die Inhaltsstoffe verrät dir aber, dass es sich um den Gesamtgehalt der Flasche und nicht den CBD-Gehalt pro Tropfen handelt.

Das Vorhandensein eines Analysezertifikates

Falle nicht auf Betrüger herein und kaufe aus diesem Grund immer ein Produkt, welches über ein Analysezertifikat verfügt und von einem zertifizierten Hersteller stammt.

Die Qualität hat ihren Preis

Teuer ist zwar nicht zwangsläufig besser, doch in dem Bezug auf CBD-Öl solltest du immer darauf achten kein billiges Produkt zu kaufen. Denn gutes und hochwertiges CBD ist teuer. Je besser die Zutaten dabei sind umso höher fällt der Preis für diese aus. Basiere dich aber nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Inhaltsangaben, welche auf dem Etikett stehen.

Bei welchen Krankheiten ist CBD für Hunde hilfreich?

CBD ist im Allgemeinen für kranke und gesunde Tiere förderlich. Die Einnahme ist jedoch besonders hilfreich in Bezug auf diese Leiden:

  • Angstzustände aller Art
  • Infektionen
  • Schmerzen
  • Wundheilung
  • Epilepsie
  • Senilität
  • Mentale Probleme
  • Krebserkrankungen

Die aufgeführten Bedingungen sind am häufigsten anzutreffen, aber die Forscher glauben, dass es andere Bereiche gibt, in denen die Verwendung von Cannabidiol positive Ergebnisse erzielen könnte. Leider steckt die Wissenschaft in dieser Hinsicht noch in den Kinderschuhen, aber in absehbarer Zeit werden sicherlich noch viele weitere Studien zu diesem Thema durchgeführt.

Es ist jedoch auch zu beachten, dass Hanföl für Hunde kein Allheilmittel ist, wodurch alle Symptome von einem Tag auf den anderen verschwinden. Es sollte eher als Ergänzung zu einer gesunden Ernährung und einem vitalen Lebensstil dienen. Es hat andere gesunde Wirkstoffe und kann gegen viele Beschwerden hilfreich sein – aber der Effekt hat seine Grenzen. Umso wichtiger ist es, beim Kauf immer auf die Qualität der Produkte zu achten. Nur qualitativ hochwertige Präparate können die positiven Wirkungen und Erfahrungen erzeugen.

CBD gegen Krebskrankheiten

Krebs trifft nicht nur Menschen, sondern vermehrt trifft die Krankheit auch Hunde und andere Tiere. Um genau so sein, leidet rund die Hälfte der erwachsenen Hunde an einer Krebserkrankung. Studien untersuchen aktuell die Auswirkungen des CBD auf die Krebskrankheit, den Verlauf und auch auf die Symptome selbst.
Die Ergebnisse lassen bislang positive Aussichten in dem Zusammenhang zwischen CBD-Öl und Krebs zu. Zwar gehen die Wissenschaftler noch nicht so weit, als dass sie behaupten, CBD könne Krebs heilen, doch sie machen durchaus Angaben dazu, dass CBD:

  • die Nebenwirkungen der Chemotherapie oder Bestrahlung für die Hunde erträglicher gestaltet.
  • durch die Blockierung der Energiegewinnung die Krebszellen blockiert.
  • das Immunsystem dazu stimuliert die Killerzellen zu produzieren, welche die Krebszellen bekämpfen und töten sollen.

In jedem Fall kann CBD die negativen und unangenehmen Nebeneffekte der Krebserkrankung lindern und in einigen Fällen sogar positiv in den Verlauf der Krankheit eingreifen.

Cannabidol für Hunde mit Arthritis

Arthritis ist eine äußerst schmerzhafte Krankheit. Jede noch so kleine Bewegung schmerzt. Vor allem für die Hunde, welche viel toben, rennen und herumlaufen, stellt dies eine sehr große Einschränkung dar. An der Ursache der Arthritis stehen Entzündungen, welche die Krankheit hervorzurufen und in dem weiteren Verlauf verstärken.

Studien haben CBD eine entzündungshemmende Wirkung nachweisen können, mit welcher das Öl dazu in der Lage sein soll, die Symptome der Arthritis erheblich zu lindern. In diesem Fall spricht das Cannabidol die CB1 Rezeptoren in dem Gehirn an. Diese:

  • stimulieren das Immunsystem
  • lindern die Entzündungen
  • beeinflussen die Art und Weise und auch die Intensität, in welcher das Gehirn auf die Schmerzsignale reagiert
  • regen den Körper dazu an, noch mehr Cannabinoide zu produzieren.

CBD für Hunde mit Angststörungen

Hunde, welche unter einer stressigen Situation leiden oder ein Trauma zu verarbeiten haben, leiden nicht selten unter schlimmen Angststörungen. Diese können sich auf unterschiedliche Art und Weise äußern. Beispiele sind unter anderem:

  • Phobie gegen Geräusche
  • Trennungsangst
  • Aggression

In diesen Fällen der Angstzustände kannst du deinem Hund CBD-Öl verabreichen und ihm dabei zusehen, wie er entspannter und ruhiger wird.

Viele Tierbesitzer berichten, dass sie sogar die Medikamente absetzen konnten und das Tier ausschließlich mit CBD-Öl weiter behandelten.
Eng in dem Zusammenhang mit Angststörungen stehen die Depressionen. Humanstudien und auch Tierstudien haben festgestellt, dass CBD-Öl auch in diesem Fall zu einer Linderung der Symptome und dem Verlauf der Krankheit beitragen kann.

Cannabidol gegen Epilepsie bei Hunden

Schätzungen zufolge leiden circa 5% der Hunde an epileptischen Anfällen. Diese sind nicht nur für die Hunde selbst schrecklich, sondern auch die Hundebesitzer leiden unter dem Anblick und der Machtlosigkeit, welche sie in dem Moment des Anfalls verspüren. Um nicht tatenlos zusehen zu müssen, wie der Anfall die Kontrolle über den Hund ergreift, wenden sich die Besitzer an einen Tierarzt. Dieser verschreibt in der Regel Antiepileptika.

Allerdings bringen diese viele Nebenwirkungen mit sich. Aus diesem Grund haben Studien den Zusammenhang zwischen CBD und epileptischen Anfällen untersucht und festgestellt, dass das natürliche Hanfextrakt einen positiven Einfluss auf diese zu haben scheint. CBD reduziert:

  • die Frequenz der Anfälle
  • die Intensität der Anfälle

Die Wissenschaftler erklären sich diese positive Wirkung anhand der vermuteten Ursache für die epileptischen Anfälle. Diese soll die abnormale elektrisch Ladung der Neuronen in dem Nervensystem der betroffenen Tiere sein. Durch die Aktivierung des Endocannabinoid-Systems durch CBD, sollen die aktivierten CB1 Rezeptoren diese Ladung kontrollieren und regulieren können.

Gegen Schmerzen

Die wohl größte Anzahl der Studien bezüglich CBD und seiner Wirkungen, konzentrieren sich auf die Schmerzlinderung durch Cannabidol. Aus diesem Grund haben Wissenschaftler und Forscher Grund zur Annahme und, durch Ergebnisse zahlreicher Studien einen Beweis dafür, dass CBD effektiv zu der Linderung der Schmerzen beitragen kann.

Von gelegentlichen Schmerzen, wie zum Beispiel Kopfweh, über starker Migräne und Rückenschmerzen, bis hin zu chronischen Schmerzen und degenerativen Krankheiten – CBD wirkt sich durch und durch positiv auf das Schmerzempfinden in dem Körper deines Hundes aus. Schmerzen stehen in der Regel nicht allein dar, sondern gehen mit weiteren unangenehmen Symptomen einher. CBD ist dazu in der Lage auch die mit Schmerzen in Zusammenhang stehenden Symptome, wie Schlaflosigkeit oder auch Übelkeit zu lindern.

Kann Cannabidiol auch Nebenwirkungen bei meinem Hund hervorrufen?

Hanföl Hund Es wird oft gesagt, dass Cannabidiol-haltige Produkte keine Nebenwirkungen auslösen könnten, aber dies ist leider nicht ganz richtig. In der Tat ist CBD nicht psychoaktiv, man wird dadurch nicht „High“ wie THC und verursacht keine Abhängigkeit, aber einige Nebenwirkungen können immer noch auftreten.

Wenn du beispielsweise Besitzer einer schwangeren Hündin bist, solltest du auf die Verabreichung von Cannabidiol verzichten, da die enthaltenen Proteine ​​die Funktion der Plazenta negativ beeinflussen können. Gleiches gilt für Hunde, die an Appetitlosigkeit leiden. Im Gegensatz zu appetitsteigerndem THC kann hochdosiertes CBD das Gegenteil bewirken, d.h. eine Appetithemmung.

Wenn dein vierbeiniger Freund bereits Medikamente einnimmt, sollte vor der Verabreichung von Cannabidiol eine Konsultation mit dem Tierarzt erfolgen, da einige Medikamente mit CBD schlecht vertragen werden. Dazu gehören vor allem Säure- und Antikoagulanzien, Analgetika und Neuroleptika. Ansonsten ist die Einnahme von Cannabidiol jedoch risikofrei.

Wie viel CBD solltest du deinem Haustier geben?

Wie bereits erwähnt, kann eine Überdosierung von CBD-Öl zu Nebenwirkungen und psychoaktiven Problemen bei Haustieren führen. Deshalb ist es wichtig, dass du deinem Hund die richtige Dosierung gibst. Leider sind die Untersuchungen und Studien zur richtigen Menge an CBD-Öl für Haustiere immer noch nicht umfassend genug.

Die Dosierungen von CBD-Öl für Tiere sind etwas anders als beim Menschen und entsprechen eher dem Körpergewicht des Tieres. Wie beim Menschen sollten Tiere jedoch mit einer niedrigen Dosis beginnen und diese schrittweise erhöhen, bis der gewünschte Effekt erreicht ist. In der Regel ist eine Dosis pro Tag ausreichend. Bei schweren Erkrankungen kann es sein, dass du möglicherweise 2-3 Dosen pro Tag verabreichen musst. Mische einfach das CBD-Tieröl unter das Futter.

Beispieldosierung CBD für Hunde

Beginne am ersten Tag mit einem Tropfen CBD Öl. Erhöhe am zweiten Tag die Anzahl der Tropfen auf 2. Am dritten Tag verabreichst du 3 Tropfen usw. usw., bis der gewünschte Effekt vorliegt.

Dosierung und Verabreichung von CBD-Öl für Tiere

Als Nahrungsergänzungsmittel reicht das CBD-Öl für Haustiere mit niedrigem CBD-Gehalt aus. Wenn du schwer kranke Tiere unterstützen möchtest, empfehlen wir, mit einer Konzentration von 2-5% zu beginnen. Eine noch größere Konzentration (z. B. 10%) kann dann immer noch rückgängig gemacht werden, nachdem sich das Tier an CBD-Öl gewöhnt hat.

Für die meisten Hunde beträgt die ideale Dosis 2 Tropfen pro 5 kg Körpergewicht. Wir empfehlen für Tiere pro kg Körpergewicht nicht mehr als 3 Tropfen CBD-Öl zu verwenden. Wie bei uns Menschen musst du selbst die effektivste Dosis herausfinden. Du kannst nicht viel falsch machen, da keine Nebenwirkungen bekannt sind. Denke jedoch daran, dass eine noch größere Menge nicht unbedingt schneller oder besser wirkt. Es ist bekannt, dass CBD auch bei niedriger Dosierung funktioniert. Das CBD-Öl sollte deinem Hund mindestens 3 Wochen lang verabreicht werden, sodass er sich daran gewöhnen kann. Nach 3 Monaten wird eine Pause von wenigen Tagen empfohlen.

Fazit: Empfehlen wir CBD-Öl für Hunde?

Wir sind positiv überrascht und erfreut, dass Cannabidiol Tieren ebenso helfen kann wie Menschen. Wir können dir und jedem anderen Hundebesitzer empfehlen es selbst auszuprobieren und von den positiven Eigenschaften zu profitieren. Wie bereits erwähnt, sollte darauf geachtet werden, keine minderwertigen Produkte zu kaufen, da diese nicht nur unwirksam sind, sondern auch unerwünschte Nebenwirkungen verursachen können. Halte dich also immer an unsere Artikel und Tipps damit du keinen Fehlkauf machst.